Mehr Pflege.
Weniger alles andere.
Flow hört beim Pflegen mit, schreibt daraus die Dokumentation und trägt sie nach Ihrer Freigabe in Ihr bestehendes System ein. Was sonst abends nachgeholt wird, ist dann schon erledigt.
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Sprache der Pflegekraft
Pan Schmidt dzisiaj mało pił. Proszę zwrócić uwagę.
Dokumentation im System
Herr Schmidt hat heute wenig getrunken. Bitte darauf achten.
99+ Sprachen verfügbar
Nachricht an Pflegedienstleitung
„Herr Schmidt hat heute kaum getrunken. Bitte morgen Rücksprache."
„Blutdruck 145 zu 92. Herr Schmidt war etwas erschöpft."
Blutdruck
145/92
Notiz „erschöpft" gespeichert
Was Flow im Schichtalltag übernimmt.
Alles per Sprache abrufen
Frag Flow nach jeder Patienteninfo: letzte Vitalwerte, Medikamentenplan, Wundverlauf, offene Aufgaben. Antwort in Sekunden, freihändig, ohne Suchen im System.
»Wann hatte Frau Müller zuletzt Fieber?«
- Dokumentation
- Ein Satz am Bett genügt. Daraus entstehen parallel der Pflegebericht, die Vitalwerte, die Wunddokumentation, die geleisteten Maßnahmen und die Zuordnung zum passenden SIS-Themenfeld. Nichts davon geht ungeprüft ins System: die Pflegekraft sieht den Entwurf, korrigiert, was nicht stimmt, und gibt frei.
- Mitarbeiter-Kommunikation
- Sprachnachricht an die PDL, ohne sich durch eine App zu klicken.
- Übersetzung in 99+ Sprachen
- Die Pflegekraft diktiert in ihrer Muttersprache, im Bestandssystem steht die deutsche, SIS-konforme Formulierung. Wer auf Polnisch oder Rumänisch spricht, muss sich die deutschen Fachbegriffe nicht erst zurechtlegen.
- Pflegegrad-Höherstufungen
- Flow erkennt steigenden Bedarf in der laufenden Doku und legt die Belege für den Antrag bereit.
- Auto-Sync ins Bestandssystem
- Der Agent trägt die freigegebenen Inhalte in Ihr bestehendes System ein, ohne API und ohne dass jemand etwas ein zweites Mal tippt.
Problem
Woran der Pflegealltag gerade scheitert.
Ein spürbarer Teil jeder Schicht geht für Formulare, Übergaben und Abrechnung drauf. Das ist der Teil des Berufs, für den niemand Pflegekraft geworden ist, und er trifft nicht nur die Pflegekraft.
Pflegekraft
Der Tag fließt erst abends in den Computer.
Wer am Bett aufmerksam war, sitzt nach Schichtende vor dem Bildschirm und rekonstruiert. Was mittags klar war, lässt sich abends nur zur Hälfte greifen, und wird trotzdem dokumentiert, weil es dokumentiert werden muss. Mit Flow entsteht die Doku während der Pflege, nicht zwei Stunden danach.
Angehörige
»Wie geht es meiner Mutter?«
Eine Tochter in Hamburg, ein Sohn in Stuttgart, die Mutter in Darmstadt. Anrufe werden zur Routine, Antworten zur Glückssache. Was stattdessen entsteht, ist meistens eine WhatsApp-Gruppe, und die ist datenschutzrechtlich problematisch. Mit Flow bekommt die Familie ein Update am Abend und eine Nachricht, wenn sich etwas Wichtiges ändert.
Leitungsebene
Mehr Aufwand, gleicher Pflegegrad
Patienten verschlechtern sich über Wochen, der Aufwand wächst, die Einstufung bleibt stehen. Die Mehrarbeit ist real, die Vergütung nicht. Mit Flow werden Verschlechterungen früh sichtbar und lassen sich rechtzeitig belegen.
Neuaufnahme
Eine Aufnahme dauert normalerweise zwei Abende. Hier dauert sie so lange wie das Gespräch.
Aufnahmegespräch der PDL
„Frau Becker, 78, lebt allein im Erdgeschoss. Nimmt Ramipril und Metformin morgens. Klagt über Kopfschmerzen seit drei Wochen. Blutdruck heute 158 zu 92. Tochter hat den Arztbrief und Medikationsplan dabei."
Fotografierte Dokumente
Medikationsplan
- Ramipril 5 mg, 1-0-0
- Metformin 850 mg, 1-0-1
- Pantoprazol 20 mg, 1-0-0
- Simvastatin 20 mg, 0-0-1
- ASS 100 mg, 0-1-0
Arztbrief
- I10 Essentielle Hypertonie
- E11.9 Diabetes mellitus Typ 2
- M17.1 Gonarthrose rechts
-
Während des Gesprächs
Die PDL spricht wie immer
Kein Formular auf dem Schoß, kein Abhaken zwischendurch. Flow hört mit, Dokumente werden abfotografiert.
-
Im Hintergrund
Flow baut den Entwurf
Stammdaten, Medikation, Diagnosen und Risiken landen in den passenden Feldern.
-
Vor der Übernahme
Die PDL liest gegen und gibt frei
Das ist der Schritt, der nicht wegautomatisiert wird. Ohne Freigabe schreibt Flow nichts ins Bestandssystem.
Die Familie erfährt es, bevor sie anruft.
Ein Update am Abend, eine Nachricht bei einer wichtigen Veränderung. Beides entsteht aus der Dokumentation, die ohnehin geschrieben wird, und geht erst raus, wenn die Pflegekraft es freigegeben hat.
99+ Sprachen
Der Sohn liest auf Deutsch, die Tochter auf Türkisch, die Schwester in Kanada auf Englisch. Es ist dasselbe Update, niemand muss es zweimal schreiben, und niemand ist außen vor, weil die Familiensprache eine andere ist.
Bilder und kurze Videos
Direkt aus der Pflege, nicht aus einer Foto-App.
Wer was sieht, entscheidet nicht der Pflegedienst
Patient oder rechtliche Betreuung legt fest, welche Angehörigen welche Inhalte bekommen. Die Übertragung zwischen Pflegedienst und Familie ist Ende-zu-Ende verschlüsselt.
Was PDLs uns im Erstgespräch fragen
Was passiert, wenn Flow etwas falsch dokumentiert?
Es landet nicht im System. Flow erzeugt einen Entwurf, die Pflegekraft liest ihn und gibt frei. Stimmt etwas nicht, wird es vorher von Hand editiert, wie in jedem anderen Textfeld auch. Diesen Schritt kann man nicht abschalten, auch nicht, wenn er im Alltag nervt. Die Verantwortung für die Dokumentation bleibt dort, wo sie hingehört: bei der Person, die sie unterschreibt.
Müssen wir unser Pflegesystem wechseln?
Nein. Flow setzt auf Ihr bestehendes System auf.
Wo liegen die Daten?
Auf Servern in der EU. Die Verarbeitung erfolgt nach der DSGVO, einen Auftragsverarbeitungsvertrag schließen wir vor dem Piloten ab. Die Übertragung zwischen Pflegedienst und Angehörigen ist Ende-zu-Ende verschlüsselt.
Was kostet Flow?
Das hängt an der Zahl der Patienten und daran, welche Teile Sie nutzen. Wir nennen die Zahl im Demo-Termin, statt hier eine Spanne hinzuschreiben, die für Ihr Haus ohnehin nicht stimmt.
Was, wenn wir nach dem Piloten nicht weitermachen wollen?
Dann hören Sie auf. Die Dokumentation aus der Pilotphase steht in Ihrem Bestandssystem, nicht bei uns, weil Flow sie von Anfang an dorthin schreibt. Es gibt nichts zu exportieren und nichts zurückzuholen.
In 15 Minuten sehen, was Flow für Ihre Einrichtung bedeutet.
StepSafer wird in Darmstadt von Maximilian Zimmermann und Jonathan Burchard gebaut, gemeinsam mit Pflegeexpert:innen aus der Praxis.
Vielen Dank!
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